Farbbasar Gewinner 2017

Bei allen Besuchern ist der Farbbasar sehr beliebt. Es wird getauscht und gehandelt, was das Zeug hält. Man kommt mit anderen Besuchern ins Gespräch und findet so vielleicht auch Spielpartner. Wir verlosen Spiele aus den Vorjahren und danken allen Spielverlagen, die uns immer mit ihren Spielen versorgen.

Zur Verlosung sind nicht immer alle anwesend, weshalb es hier die Liste der Gewinner gibt, die ihren Gewinn noch abholen können. Aus Kostengründen können wir die Spiele nicht zuschicken. Bitte holen Sie Ihren Gewinn bis zum 21. Dezember 2017 in der Kath. Jugendzentrale, Donnersbergring 38a, Darmstadt ab. Öffnungszeiten Montag bis Freitag 14-17:30 Uhr.

Und hier die Liste der noch abzuholenden Gewinne:

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Turnierergebnisse 2017

In diesem Jahr gab es neben vielen bereits traditionellen Turnieren auch erstmals eine Deutsche Meisterschaft mit dem Spiel Splendor von Asmodee.

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern und allen, die sich für eine Meisterschaft weiterqualifiziert haben, wünschen wir alles Gute beim Finale.

Wo sind noch freie Tische?

Das war wohl die häufigste Frage am Samstag- und Sonntagnachmittag im darmstadtium. Insbesondere am Samstag war es in diesem Jahr mit über 3100 Besuchern noch mal voller als im letzten Jahr, was uns insgesamt einen neuen Besucherrekord von über 6000 Besuchern bescherte. Wir freuen uns, dass unser Spielefest so gut ankommt.

Das alles möglich gemacht haben ca. 200 Helfer vom Spielekreis Darmstadt, dem BDKJ Darmstadt, dem Verein Ehrenamt für Darmstadt und das Team des Darmstadtiums sowie auch auswärtige Spielfreunde, die wieder mitgeholfen haben.

Unser Dank geht natürlich auch an unsere Sponsoren und Aussteller, darunter viele Spieleverlage, die erst durch die vielen Spiele die Ausleihe möglich machen.

Eine Rekordbeteiligung beim Bring&Buy-Flohmarkt schien sich für die Zuschauer schon am Samstagvormittag anzubahnen. Lange Schlangen von Verkäufern brachten Spiele zum Verkauf. Das neue datenbankgestützte System hat sich durchaus bewährt.

Auch in diesem Jahr wurden die Workshops wieder gut besucht und brachten manchen Besucher in Bewegung. Und im 3. Stock wurden bei vielen Turnieren wieder um Preise und Finalteilnahmen gespielt.

Und nun zur Presseschau:

Der Hessische Rundfunk produzierte einen längeren Beitrag für die Hessenschau: Video ab Minute 24

Darmstädter Echo:  Über 6000 Liebhaber von Brett- und Gesellschaftsspielen vergnügen sich im Darmstadtium

Frankfurter Rundschau: Spielefest in Darmstadt

Darmstädter Tagblatt: An die Würfel… fertig… spielt!

 

Im nächsten Jahr findet Darmstadt spielt am 17.+18. November 2018 statt.

Aussteller 2017

Folgende Aussteller präsentieren sich in diesem Jahr:

Ebene 0 Foyer Atrium

 

F1 Bauecke
F2 TAC Verlag
F3 Nürnberger Spielkarten Verlag
F4 Bührer (Spiralenspiel)
F5 Smart Games
F6 2geeks
F7 Hamel
F8 Faix
F9 Paladin’s Place
F10 VRM – Darmstädter Echo
F11 Funny Toys
F12 Amigo Benefizaktion
F13 Langner (TU)

 

Ebene 1 Foyer und Saal spectrum

 

L1 Pegasus
L2 F-Hein-Spiele
L3 Spieltrieb
L4 Feuerland
L5 Corax Games
L6 Kosmos
L7 Clicker Spiele
R1 Logo AbacusspieleAbacusspiele
R2 Asmodee
R3 Asmodee
R4 Haba
R5 Ravensburger
R6 Hans im Glück Verlag
R7 Amigo Spiele
R8 Hilfe für Krebskranke Kinder
A1 Lookout Spiele
A2 ILO-Arts
A3 aktuell spiele verlag
A4 fobs

Fast Forward

Nach seinem innovativem Fabelkonzept mit Fabelsaft im letzten Jahr hat Friedemann Friese das Konzept weiter entwickelt. Bei den Fast Forward Spielen gibt es kein Regelheft mehr. Einzig ein vorsortierter Kartenstapel ist vorhanden. Auf der ersten Karte steht eine Grundregel, die auch nur sagt, wer an die Reihe kommt, muss eine Karte ziehen. Aber keine Angst, weitere Regel kommen. Durchaus mitten im Spiel und auch manche erst in einer Folgepartie. Denn der ganze Kartenstapel wird erst nach mehreren Partie nach und nac
h durchgespielt. Zuviel soll hier nicht verraten werden. Der Überraschungseffekt gehört zum Konzept des Spiels.

Die Spiele sind durchaus unterschiedlich. Bei FLUCHT müssen 1-4 Spieler Alice und ihren Freunden aus dem Wunderland bei der Flucht vor einem grässlichen Monster helfen. Das Monster sieht dem Firmenlogo von Frieses 2F Spieleverlag allerdings sehr ähnlich. Bei diesem kooperativen Spiel ist genaue Planung bei der Reihenfolge der Aktionen nötig. Einfach drauflos spielen ist da nicht die Sache.

FURCHT ist ein Ärgerspiel mit Zahlen. Es ist wohl das einfachste Spiel der Reihe und kann auch schon problemlos mit Kindern gespielt werden, die nebenbei das Addieren im Zahlenraum bis 20 lernen.

Um Festungen wird bei FESTUNG gekämpft. Nachdem sich ein Spieler die Festung aus der Mitte geholt hat, versucht man mit immer wertvolleren Kartenkombinationen diese den Gegnern wieder abzunehmen. Mehr soll hier auch nicht verraten werden.

Allen Spielen ist gemeinsam, dass man den gesamten Spielumfang, also den ganzen Kartenstapel erst nach ein paar Partien kennt. Und alle Partien sind sehr kurz, so dass man meist mehrere hintereinander spielen kann. Da kann dann eine Strichliste, wer wie oft gewonnen oder verloren hat, ganz nützlich sein. Nach mehreren Partien sind die Karten dann gemischt, aber dank der aufgedruckten Nummerierung lässt sich jedes Spiel problemlos wieder in den Anfangszustand  zurückversetzen.

Wer ein kurzes, durchaus originelles Spiel mit wenig Regeln sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. (mb)

Majesty

Es wird wieder mal eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger für Königs gesucht. Natürlich im Mittelalter – auch nicht originell. Warum sollte man das Spiel denn jetzt hier vorstellen? Wegen der schönen Illustrationen, die Karten der Gebäude ergeben ein Panorama. Oder weil die Münzen aus Plastik fast so schön und griffig wie Pokerchips sind? Alles nur Äußerlichkeiten, auf das Spiel kommt es an und da steckt ein gutes in der Schachtel.

Die Regeln sind einfach: Jeder Spieler hat 8 Gebäude. So halt das Übliche von der Mühle bis zum Schloß liegen sie in einer Reihe vor den Spielern aus. Außerdem hat jeder noch eine Dorfkarte mit fünf Meeple (das sind diese kleinen aus Carcassonne bekannten Spielfiguren). In der Mitte liegen 6 Personenkarten aus. Manche davon können auch mal zwei verschiedene Personen zeigen. Die Personen sind durch ihre Berufe den Gebäuden zugeordnet: die Müllerin geht in die Mühle, der Wächter in den Wachturm, usw. Ist man an der Reihe, nimmt man sich eine Personenkarte und legt sie ins betreffende Gebäude. Damit löst man die mit dem Gebäude verbundene Aktion aus: Meist bekommt man Geld in Abhängigkeit vom Vorhandensein bestimmter Personen. Fies sind nur die Soldaten, denn dann muss jeder Mitspieler, der weniger Wächter besitzt, eine Person ins Lazarett schicken. Aber keine Panik, die bekommt man mit Hilfe der Hexe da auch wieder raus.

Das war’s auch schon: Person auswählen, Gebäudeaktion durchführen, Geld scheffeln, denn das sind nach 12 Runden die Siegpunkte. Doch welche Person nehme ich? Nur die erste in der Reihe ist kostenlos, die hinteren verlangen den Einsatz der Meeples. Wie optimiere ich die Gebäudefunktionen? Welche Synergien ergeben sich? Und die Schlußwertung ist auch zu berücksichtigen: wer viele verschiedene Personen hat, bekommt dafür Extrapunkte. Dem gegenüber stehen die Mehrheiten, für die es am Ende ebenfalls für jedes Gebäude Siegpunkte gibt. Nach bisher nur wenigen Spielrunden zeichnet sich trotz der einfachen Regeln doch eine gewisse Spieltiefe ab. Dabei ist es außerdem noch ein schnelles Spiel. Kennt man die Abläufe spielt es sich in ca. 30 Minuten.

Warum die Gebäudekarten kein Spielplan sind? Auf der Rückseite haben sie alternative Funktionen. Aber dahin müssen wir noch kommen. (mb)

Parken

Wer nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen kann, braucht einen Parkplatz. Im Umfeld um das Darmstadtium wird man kaum welche finden. Das Darmstadtium hat ein eigenes Parkhaus.

Auch dieses Jahr gilt:

Am Samstag gibt es für die Besucher von „Darmstadt spielt“ vergünstigte Tagestickets für die Q-Park-Tiefgaragen (darmstadtium, Schloss). Einfach das bei der Einfahrt erhaltene Ticket an der Kasse beim Kauf der Eintrittskarte abgeben und das Tagesticket (€ 10,-) kaufen. Das lohnt sich ab 5 Stunden und ist natürlich auch nutzbar, wenn Sie am Vormittag erst mal einen Einkaufsbummel durch Darmstadt gemacht haben.

Am Sonntag gibt es das günstige Tagesticket (€ 5,-) dann am Automat. Dabei unbedingt die Kultur-Taste betätigen.

 

Darmstadt spielt 2017

Hessens großes Familienspielefest zum 23. Mal am 25. und 26. Nov. 2017 im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium

Das 23. Spielefest „Darmstadt spielt“ findet wieder im darmstadtium statt. Hauptbestandteil ist natürlich wie gewohnt die kostenlose Spieleausleihe mit über 1000 Spielen.  Außerdem gibt es Turniere, Erklärrunden, Verlagsstände, Händler, einen Spieleflohmarkt.

Programm:
  • Turniere
  • Preisverleihung BDKJ Kinderspieletest

Fortgesetzt wird auch in diesem Jahr wieder der Spielmarkt Rhein-Main. Der Spielmarkt will nicht nur Erziehern und Pädagogen, sondern allen interessierten Besuchern, ein bewegendes Angebot im spielpädogischen Bereich bieten. Dazu gibt es Informationen im Foyer des darmstadtiums und zahlreiche  Workshops zum aktiven Mitmachen.

Für das leibliche Wohl in den Spielpausen ist ebenfalls gesorgt. (Das Mitbringen eigener Speisen und Getränke ist leider nicht gestattet.)

Öffnungszeiten:

  • Samstag, 25.11.17 13-22 Uhr
  • Sonntag, 26.11.17 13-19 Uhr

Eintritt: Erwachsene 5,- Euro, Kinder, Jugendliche und Inhaber der Juleica haben freien Eintritt! (Kinder unter 10 Jahren nur in Begleitung) – Im Eintritt für Erwachsene ist ein Kartensatz für den Farbbasar enthalten.

Eine detaillierte Wegbeschreibung zur Anreise finden Sie auf den Seiten des Darmstadtiums.

Infos zum Parken.