Farbbasar Gewinner 2016

img_1738Vor allem bei Kindern ist der Farbbasar beliebt, aber auch die Großen tauschen ihre Karten. Man kommt mit anderen ins Gespräch und findet vielleicht auch Mitspieler für andere Spiele. Wir verlosen Spiele aus den Vorjahren und danken allen Spielverlagen, die uns immer mit ihren Spielen versorgen.

Zur Verlosung sind nicht immer alle anwesend, weshalb es hier die Liste der Gewinner gibt, die ihren Gewinn noch abholen können. Aus Kostengründen können wir die Spiele nicht zuschicken. Bitte holen Sie Ihren Gewinn bis zum 22. Dezember 2016 in der Kath. Jugendzentrale, Donnersbergring 38a, Darmstadt ab. Öffnungszeiten Montag bis Freitag 14-17:30 Uhr.

Und hier die Liste der noch abzuholenden Gewinne: (mehr …)

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Darmstadt spielte 2016

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Zum 22. Mal hieß es „Darmstadt spielt“ und viele, sehr viele kamen um neue Spiele kennenzulernen, Workshops zu besuchen, sich bei Turnieren mit anderen Spielern zu messen. Und wir können weiter stolz behaupten, es ist das größte Spielefest in Hessen mit einem erneuten Besucherzuwachs auf insgesamt über 5500 Besucher.

Über 180 Helfer vom Spielekreis Darmstadt, dem BDKJ Darmstadt, dem Verein Ehrenamt für Darmstadt, dem Team des darmstadtiums und auch viele auswärtige Spielfreunde halfen mit. Vielen Dank an Euch und auch an alle Sponsoren, Aussteller und Workshopleiter. Gemeinsam wird es so zu einem tollen Event, dass die vielen Besucher zum Spielen bringt.

In diesem Jahr lag ein Schwerpunkt auf den (spielpädagogischen) Workshops. Insgesamt 44 standen auf dem Programm, und sie waren sehr gut besucht. Die vielfältigen Themen brachten Schwung und Bewegung für Jung und Alt.  Gut angenommen war auch unsere neue Bauecke, wo man ständig Groß und Klein am Bauen sah. Ein Rekord ist auch vom Bring-and-Buy-Flohmarkt zu vermelden: Im Angebot waren über 5000 Spiele.

Das Darmstädter Echo berichtete im Lokalteil: Siedlern bis in die Nacht

Sogar in die Hessenschau im Fernsehen haben wir es wieder mal geschafft: Video-Hessenschau (ab Minute 10:00)

Wir auch im letzten Jahr gibt es auch wieder einen Video von „Spiel doch mal unterwegs“

Viele Bilder folgen in den nächsten Tagen.

 

Für nächstes Jahr könnt Ihr Euch schon mal folgenden Termin vormerken: 25.+26.11.2017

Turnierergebnisse 2016

img_1629 Acht Turniere gab es in diesem Jahr bei Darmstadt spielt. Es kamen sogar Teilnehmer aus München oder Berlin. Vielen Dank an Jens Zehrbach und sein Team für die gesamte Turnierorganisation und dem Amigo-Team für das SET-Turnier.

Den Gewinnern gratulieren wir zum Sieg und wer sich für eine Meisterschaft qualifiziert hat, dem wünschen wir alles Gute beim Finale.

Darmstadt spielt 2016

Hessens großes Familienspielefest zum 22. Mal am 19. und 20. Nov. 2016 im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium

 

DS15_047Das 22. Spielefest „Darmstadt spielt“ findet wieder im darmstadtium statt. Hauptbestandteil ist natürlich wie gewohnt die kostenlose Spieleausleihe mit über 1000 Spielen.  Außerdem gibt es Turniere, Erklärrunden, Verlagsstände, Händler, einen Spieleflohmarkt.

Programm:

Fortgesetzt wird auch in diesem Jahr wieder der Spielmarkt Rhein-Main. Der Spielmarkt will nicht nur Erziehern und Pädagogen, sondern allen interessierten Besuchern, ein bewegendes Angebot im spielpädogischen Bereich bieten. Dazu gibt es Informationen im Foyer des darmstadtiums und zahlreiche  Workshops zum aktiven Mitmachen.

 

Für das leibliche Wohl in den Spielpausen ist ebenfalls gesorgt.

Öffnungszeiten:

  • Samstag, 19.11.16 13-22 Uhr
  • Sonntag, 20.11.16 13-19 Uhr

Eintritt: Erwachsene 5,- Euro, Kinder, Jugendliche und Inhaber der Juleica haben freien Eintritt! (Kinder unter 10 Jahren nur in Begleitung) – Im Eintritt für Erwachsene ist ein Kartensatz für den Farbbasar enthalten.

Eine detaillierte Wegbeschreibung zur Anreise finden Sie auf den Seiten des Darmstadtiums.

Infos zum Parken.

Die Neuheitenliste

SpieleausleiheVon 2F bis Zoch, hier ist sie, unsere diesjährige Neuheitenliste mit über 200 verschiedenen Spielen von 32 Verlagen. Sollten Sie bestimmte Spiele vermissen, so kann das viele Gründe haben: das Spiel ist für die Ausleihe nicht geeignet, das Spiel ist zur Zeit nicht lieferbar, u.a.

 

 

Download der Neuheitenliste

Memory Das Brettspiel – Die Entdecker

Den Spieleklassiker Memory kennt eigentlich jeder. Bisher brauchte man dafür auch kein Spielbrett, einfach jede einigermaßen ebene Fläche konnte als Unterlage dienen. Was soll dann noch die Version „Das Brettspiel“?

Das Brettspiel ist aber nicht einfach ein Memory-Spiel mit Spielplan, es bleibt nicht beim einfachen Pärchenaufdecken. In der Welt Merkuria hat ein Sturm alles durcheinander gewirbelt, der Fisch ist im Gebirge, der Steinbock auf dem Acker. Da muss aufgeräumt werden. Die üblichen Kärtchen mit den Motivpaaren werden zufällig verdeckt auf dem Spielplan ausgelegt. Wer an der Reihe ist, kann die gewohnte Aktion machen: zwei Kärtchen aufdecken, um ein zusammenpassendes Paar zu finden. Nach und nach werden dadurch Felder auf dem Spielplan freigeräumt. Und da kommt die zweite Aktionsmöglichkeit ins Spiel: Man kann alternativ bis zu vier Kärtchen auf den passenden Landschaftsfeldern wieder (diesmal offen) auf dem Spielplan ablegen. Allerdings muss die Landschaft zum Motiv passen und alle in einem Zug abgelegten Karten müssen benachbart zu liegen kommen. Als Belohnung wächst der eigene Wertungsbaum ein Stück, wobei es besser ist, wenn man mehrere Kärtchen auf einmal ablegt.

Wer am Ende, wenn alle Paare gefunden sind, den höchsten Baum hat, gewinnt.

Das bekannte Memory erhält also zusätzlich eine taktische Variante, man muss auch rechtzeitig damit beginnen, wieder Kärtchen abzulegen und vielleicht auch den Mitspielern die passenden Ablageplätze vor der Nase wegschnappen. „Memory Das Brettspiel“ bringt noch mehr Spiel als das Original und ist nicht nur Memory-Freunden zu empfehlen.(mb)

Grußwort von Oberbürgermeister Partsch

partschGrußwort des Oberbürgermeisters der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Jochen Partsch

 

Spielen gehört zum Menschen dazu wie das Atmen. Seitdem es Menschen gibt spielen sie. Wahrscheinlich haben sogar schon die Vorfahren der Menschen gespielt, wie wir aus der Beobachtung von Menschenaffen wissen. Spielen macht Spaß, es dient zum Zeitvertreib, aber auch zum Lernen, Üben und zum Wettbewerb, zum Kräftemessen. Spielen kann alle Sinne des Menschen ansprechen. Spielen gehört zum Kern der menschlichen Kultur.

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Dream Islands

Auf einer verlockenden Inselgruppe mit Südsee-Ambiente landet eine Horde erlebnishungriger Touristen. Die Reiseleiter, bzw. Spieler haben begrenzte Schritte zur Verfügung, um die Touristen nach deren Wünschen auf die Inseln zu verteilen. Die Wünsche sind auf den Auftragskarten abgebildet, von denen man immer drei auf der Hand hat. Die eine Reisegruppe möchte auf einer Insel die Mehrheit haben, die anderen Urlauber wollen nicht mit gleichfarbigen zusammentreffen, andere wollen von Insel zu Insel eine Kette bilden oder traute Zweisamkeit genießen. Bringt man diese Wünsche unter einen Hut, sind die Auftragskarten schnell erledigt und der Sieg nah. Mischt das Schicksal die Karten weniger günstig, widersprechen sich die Aufträge und man muss eventuell welche ablegen und nachziehen. Jeder Reiseleiter arbeitet für sich und kommt den anderen höchstens aus Versehen in die Quere. Setzen sich jedoch die ersten Touristen auf die Trauminseln in der Mitte ab, von denen niemand mehr weg kommt, ist Eile geboten. Wenn sechs Urlauber dort gestrandet sind, ist das Spiel zu Ende, aber auch, wenn ein Reiseleiter alle Aufträge erfüllt hat.

Der Urlaubstrip ist nur zum Teil planbar, die Ungewissheit liegt im Kartenglück und im unvorhersehbaren Insel-Hopping der Konkurrenz, aber auch wenn man nicht alle Ziele abgehakt hat, kann man auf den Dream Islands einen gelungenen (Kurz-)Urlaub verbringen. (ra)

Krazy Wordz

Wer weiß was STENKLE ist? Etwas, das ewig hält? Ein giftiger Pilz? Oder eine seltene Gesteinsart? Und dann ist da noch HAMETÜK. Ist das nicht die Gesteinsart oder doch Schneewittchens achter Zwerg? Jede Runde liegen völlig neue Worte aus und dazu die Bedeutungen. Die Spieler versuchen die unbekannten Worte ihren Bedeutungen zuzuordnen. Nach der Auflösung gibt es Punkte für richtige Zuordnungen, aber auch der Erfinder des Worts erhält einen Punkt.

Der Erfinder des Worts? Ja, alle Worte sind völlig neu erfunden, kaum jemand kennt seltene Gesteinsarten – ganz zu schweigen von Schneewittchens achtem Zwerg. Zu Beginn jeder Runde zieht man einen zufälligen Begriff, zu dem man ein neues Wort finden muss. Doch ist man nicht völlig frei, es stehen dazu nur zufällig gezogene Buchstaben zur Verfügung: drei Vokale und sechs Konsonanten. Und dann zieht man womöglich zweimal Q, was vielleicht gut ist, wenn man einen ausgestorbene mexikanische Tierart benennen soll.

Trotz dieser Einschränkungen soll man noch etwas finden, dessen Klang bei den anderen Spielern vielleicht die richtige Assoziation hervorruft. Also kein 6-silbiges Unwort, wenn das chinesische Wort für Fahrrad gesucht wird.

Verrückte Wörter zu finden macht Spaß, vor allem in großer Runde. Ach ja der STENKLE ist natürlich ein giftiger Pilz, das weiß doch jedes Kind. (mb)

Ice Cool

Auf die letzte Stunde haben die Pinguin-Schüler der Ice-School heute wirklich keine Lust: Stattdessen wollen sie lieber durch die Gänge schlittern und ein paar leckere Fische fangen. Dafür schnippt ihr euren Pinguin durch den Klassenraum, die Sporthalle, die Kantine und die Küche. Rutscht er durch eine Tür, über der ein Fisch-Symbol steckt, habt ihr gepunktet. Wer die meisten Fische erbeutet, gewinnt am Ende. Doch Vorsicht: Ein Spieler schlüpft in jeder Runde in die Rolle des strengen Hausmeisters. Sein Ziel ist es, die aufmüpfigen Schüler zu fangen. Wurdet ihr erwischt, ist der Schülerausweis futsch und der Hausmeister bekommt einen Punkt. Fünf Boxen bilden das 3D-Spielfeld, jede ist detailreich gestaltet, sodass es zwischendurch viel zu gucken und zu entdecken gibt. Das Familienspiel für 2-4 Personen ist geeignet für Kinder ab sechs Jahren und schult die Geschicklichkeit: Ein bisschen Übung und coole Profis können mit einem Schnippser sogar mehrere Fische erwischen. (mgi)