Farbbasar Gewinner 2019

Bei vielen Besuchern ist der Farbbasar sehr beliebt. Es wird getauscht und gehandelt, was das Zeug hält. Man kommt mit anderen Besuchern ins Gespräch und findet so vielleicht auch Spielpartner. Wir verlosen Spiele aus den Vorjahren und danken allen Spielverlagen, die uns immer mit ihren Spielen versorgen.

Zur Verlosung sind nicht immer alle anwesend, weshalb es hier die Liste der Gewinner gibt, die ihren Gewinn noch abholen können. Aus Kostengründen können wir die Spiele nicht zuschicken. Bitte holen Sie Ihren Gewinn bis zum 20. Dezember 2019 in der Kath. Jugendzentrale, Donnersbergring 38a, Darmstadt ab. Öffnungszeiten Montag bis Freitag 14-17:30 Uhr.

Und hier die Liste der noch abzuholenden Gewinne:,

Farb-Basar

  • Joshua Helmle, Rudolfzell
  • Fabian Jäger, Babenhausen
  • Finn Uhlig, Groß-Geraus
  • Silke Pierson, Frankfurt
  • Sinan Bayram, Darmstadt
  • Markus Borst, Langen
  • Louis Bruckauf, Aschaffenbur
  • Mehmet Cankurt, Darmstadt
  • Tobias Enderle, Ludwigshafen
  • Mariam Fawsy, Frankfurt
  • Mira Giepmann, Pfungstadt
  • Kevin Gleinig, Darmstadt
  • Bianca Guaimare, Frankfurt
  • Isabella Guaimare, Frankfurt
  • Sarah-M. Hargett, Mühltal
  • Pauline Hennes, Benshei
  • Julia Heuer, Darmstadt
  • Chris-Gabriel Islam, Mainz
  • Claudia Jarosch, Darmstadt
  • Dennis Kaiser, Hochheim am Main
  • Maya Kroll, Darmstadt
  • Klaus Münch, Bad Nauheim
  • Fjonn Neis, Darmstadt
  • Lucia Nguyen, Darmstadt
  • Stefan Rübsamen, Darmstadt
  • Annabelle Sandig, Nidderau
  • Sebastian Schöps, Darmstadt
  • Quang Nga Thai, Darmstadt
  • Britta Treber, Oberursel

Jubiläums-Quiz

  • Bernd Kostka, Seeheim-Jugenheim

Größter Flohmarkt-Einkauf

  • Christian Adelfinger, Lampertheim

Spielkarten-Quiz

  • Jonathan Half, Hanau
  • Benjamin Half, Hanau
  • Katrin Micka, Hanau
  • Nassim Salhi, Darmstadt
  • Annika Seidler, Hattersheim

Standrallye

  • Annett Hargett, Mühltal
  • Veronika Hübler, Bickenbach
  • Judith Lorang, Darmstadt

Workshops

  • Katharina Koch, Riedstadt
  • Helga Lösch, Riedstadt
  • Roberto Zielke, Golsar

25 Jahre Darmstadt spielt!

So langsam sollten wir uns an den großen Andrang bei unserem Spielefest ja gewöhnt haben, es ist aber immer wieder fantastisch, wie viele Leute sich für Spiele begeistern lassen. 7300 Besucher an zwei Tagen drängten sich an der Ausleihe und im Flohmarkt. Ansonsten machte sich die Hinzunahme der Otto-Berndt-Halle bemerkbar: Kaum jemand war auf der Suche nach einem freien Spieltisch. Haben wir dadurch ja in vier Bereichen zusätzliche Spieltische zur Verfügung stellen können. Ein Dank an die Helfer des BDKJ, die 50 Biertisch-Garnituren herbeigeschafft, auf- und wieder abgebaut haben.

Wir haben uns über die rege Teilnahme bei unseren Jubiläumsaktionen sehr gefreut. Die Gewinner von Reisen ins Ravensburger Spieleland sicher noch mehr. Klaus Teuber signierte das Catan-Szenario-Puzzle Rhein-Main-Neckar, das sehr gefragt war. Trotzdem haben wir noch einige übrig, die man auch weiterhin über den Spielekreis Darmstadt erhalten kann.

Das Experiment eine Veranstaltung in zwei Hallen ist durchaus gelungen. Beim Bring&Buy-Flohmarkt wurden fast 4800 Spiele angeboten. Die Halle bot für diese Menge Spiele deutlich mehr Platz. Trotzdem musste der Zugang zum Flohmarkt teilweise wegen des Andrangs vorübergehend beschränkt werden.

Wir danken allen Sponsoren und Ausstellern, die uns bei der Veranstaltung unterstützen bzw. daran teilnehmen.

Unser besonderer Dank geht wie immer an die über 250 ehrenamtlichen Helfer vom BDKJ Darmstadt, dem Spielekreis Darmstadt e.V., dem Verein Ehrenamt für Darmstadt sowie dem Team des Darmstadtiums und der Otto-Berndt-Halle.

Eine kleine Presseschau

Darmstadt spielt wieder am 21.+22.11.2020

Darmstadt spielt 2019

Zum 25. Mal Hessens größtes Familienspielefest am 23.+24. Nov. 2019 im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium

Das 25. Spielefest „Darmstadt spielt“ findet wieder im darmstadtium statt. Hauptbestandteil ist natürlich wie gewohnt die kostenlose Spieleausleihe mit über 1000 Spielen.  Außerdem gibt es Turniere, Erklärrunden, Verlagsstände, Händler, einen Spieleflohmarkt.

zusätzlich: Otto-Berndt-Halle

Freie Spieltische waren in den letzten Jahren rar. Das ändert sich in diesem Jahr: Wir erweitern die Veranstaltung um die benachbart liegende Otto-Berndt-Halle. Dort werden Sie die Flohmärkte finden und in Ruhe bei Turnieren mitspielen können. Das ergibt insgesamt mehr Platz zum Spielen!

Programm:

Fortgesetzt wird auch in diesem Jahr wieder der Spielmarkt Rhein-Main. Der Spielmarkt will nicht nur Erziehern und Pädagogen, sondern allen interessierten Besuchern, ein bewegendes Angebot im spielpädogischen Bereich bieten. Dazu gibt es Informationen im Foyer des darmstadtiums und zahlreiche  Workshops zum aktiven Mitmachen.

Download PDF Hallenplan durch Klick auf das Bild.
25 Jahre - 25 mal gewinnen!

Für das leibliche Wohl in den Spielpausen ist ebenfalls gesorgt. (Das Mitbringen eigener Speisen und Getränke ist leider nicht gestattet.)


Öffnungszeiten. Eintritt. Vorverkauf.

Öffnungszeiten:

  • Samstag, 23.11.19 13-22 Uhr
  • Sonntag, 24.11.19 13-19 Uhr

Eintritt: Erwachsene Samstag 8,- Euro, Sonntag 7,- Euro, Dauerkarte 14,- Euro
Kinder, Jugendliche und Inhaber der Juleica haben freien Eintritt! (Kinder unter 10 Jahren nur in Begleitung)

Jubiläumsaktion: Geburtstagskinder, die ihren 25. Geburtstag feiern, erhalten freien Eintritt!

Kassen gibt es am Haupteingang des Darmstadtiums und am Eingang der Otto-Berndt-Halle.

Vorverkauf: Erstmals gibt es in diesem Jahr einen Vorverkauf in allen Filialen von Spielwaren Faix:

  • Darmstadt, Ludwigsplatz
  • Weiterstadt, Loop 5
  • Riedstadt-Wolfskehlen, Gewerbepark
  • Main-Taunus-Zentrum, Sulzbach

Zum 25-jährigen Jubiläum wird es zum Eintritt für beide Tage ein textiles Festivalbändchen geben. Vorverkaufsende: Freitag 22.11.2019

Eine detaillierte Wegbeschreibung zur Anreise finden Sie auf den Seiten des Darmstadtiums.

Informationen zum Parken

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Klaus Teuber signiert Catan

Am Samstag, 23.11.2019 signiert Klaus Teuber von 16-17 Uhr an unserem Jubiläumsstand die Sonderausgabe des Catan – Szenario – Puzzle Rhein-Main-Neckar.

Play community

Die Play-Community betreibt mit viel Spaß und Elan Spielesport für Jedermann. Mit alltäglichen Gegenständen werden verschiedene Matches durchgeführt, die Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Balance, Präzision und einen Teamgedanken erfordern. Es entstehen spannende Spiele, die neue Fähigkeiten herauskitzeln und Freude bringen.

Es wird gezeigt, wie man mit Einsatz von haushalts- und freizeitüblichen Gegenständen Spiele kreieren kann, die eine abwechslungsreiche Bandbreite schaffen.
Da der Spielesport für Jedermann geeignet ist, bringt er im familiären und freundschaftlichen Umfeld genau so große Begeisterung, wie auf einem Spieleabend, Junggesellenabschied oder Geburtstag.

Die Devise lautet „mach mit!“ und wird mit einem Gewinnspiel gefördert.

Die Crew

Ein innovatives kooperatives Stichspiel

 

Es gibt unter Wissenschaftlern Gerüchte, dass am Rande des Sonnensystems ein mysteriöser Planet entdeckt wurde. Doch Messungen alleine genügen nicht, eine Weltraummission wird gestartet. Es stellt sich heraus, dass die Kommunikation im All erschwert ist und nur alle gemeinsam die kommenden Schwierigkeiten der Mission bewältigen können. 50 Missionen mit aufsteigendem Schwierigkeitsgrad stehen an. Nur eine gut eingespielte Crew wird sie nacheinander bewältigen.

Im Kern ist „Die Crew“ ein Stichspiel: Karten werden ausgespielt, Farbe muss bedient werden und es gibt vier Trumpfkarten. Doch geht es hier nicht darum, die meisten Stiche oder Punkte zu sammeln. Die Missionen geben meist vor, wer einen Stich machen muss, in dem eine bestimmte Karte liegt. Das wird durch zusätzliche Bedingungen noch erschwert, z.B. kann die Reihenfolge vorgegeben werden. Weitere Zusatzregeln kommen im Laufe der Missionen dazu. Könnte man sich vollständig austauschen, wäre das alles kein Problem. Doch die Kommunikation im All ist nicht so einfach. Über seine Kartenhand darf niemand reden. Während einer Mission darf man einmal kommunizieren, d.h. eine Karte aus der Hand aufdecken und dazu angeben, ob es die höchste, die niedrigste oder die einzige Karte dieser Farbe ist. Dabei kann auch der Zeitpunkt dieser Information für die Mitspieler von Bedeutung sein.

Die Crew stellt auch erfahrene Kartenspieler vor neue Herausforderungen. Die durch Skat, Doppelkopf oder Wizard gemachten Erfahrungen sind durchaus brauchbar, sie dienen nur anderen Zielen. Das Spiel zieht einem schnell in seinen Bann, hat man eine Mission erfüllt, ist man schon auf die nächste gespannt. (mb)

Ishtar

Vor langer Zeit klagte der Gärtner der Königin wie er bloß die Wüste zu einem blühenden Garten umwandeln soll. Seine Tränen durchdrangen den Wüstensand und erreichten die Götter, wo ihn die Göttin Ishtar erhörte und einen sprudelnden Brunnen in der Wüste schuf.

Die Spieler schlüpfen in die Rolle der Gärtner, die möglichst große Blumenbeete anlegen wollen. Wer an der Reihe ist, nimmt ein zur Verfügung stehendes Landschaftsplättchen und legt es an einen Brunnen oder an ein Plätchen, das mit einem Brunnen verbunden ist an. Dabei entstehen Wiesen und Blumenbeete. Manche Plättchen erlauben, auf dem Blumenbeet einen Gärtner einzusetzen und es damit in Besitz zu nehmen. Die Blüten bringen am Ende Siegpunkte und das größte Blumenbeet an einem Brunnen auch noch welche. Punkten kann man auch noch auf andere Weise: überall auf dem Spielplan liegen Juwelen, die man einsammelt, wenn man ein Plättchen darauf legt. Mit Juwelen lassen sich Bäume pflanzen oder zusätzliche Sonderaktionen freischalten. Dabei sind auch wieder Zusatzwertungen für das Spielende. Diese vielen Möglichkeiten zu Punkten stellen die Spieler vor Entscheidungen. Soll man sich mehr auf Blumenbeete konzentrieren oder Juwelen sammeln und Bäume pflanzen? Dabei gibt es durch die Sonderwertungen zusätlziche interessante Kombinationen zu beachten.

Das klingt hier jetzt ziemlich kompliziert, spielt sich aber recht flott und einfach, da man in seinem Zug erst einmal nur ein Plättchen legt. Und das Plättchen gibt auch vor, was man als Extra-Aktion machen darf. Wenn keine allzu großen Grübler mit am Tisch sitzen, ist die angegeben Spielzeit von 45 Minuten auch einzuhalten. Optisch ist es außerdem noch sehr schön. (mb)

Hadara

Ein immer wieder beliebtes Thema für ein Spiel ist der Aufbau einer Zivilisation. Das kann vom epischen „Mega Civilization“ mit bis zu 18 Spielen und 12 Stunden Spielzeit bis zum einfachen Kartenspiel reichen. Hadara gibt uns auch wieder die Gelegenheit in drei Epochen Personen aus verschiedenen Kulturkreisen, Kontinenten und Zeitaltern anzuwerben, und mit ihnen eine Hochkultur zu schaffen.

Im Prinzip handelt es sich bei Hadara um ein Kartenspiel. Die verschiedenen Personen kommen in fünf Farben: Handel bringt Einkommen, Krieger bauen die Militärmacht auf, Gelehrte und Priester schaffen Kultur und Bauern und Jäger bringen Nahrung. Die fünfte Farbe ist keiner der vier genannten Gebiete zugeordnet und bringt verschiedene Vorteile. Die meisten Karten steigern den Wert ihrer Farbe, strategisch kann man sich auf wenige Farben konzentrieren, aber stellt man sich breiter auf, wird auch das mit entsprechenden Siegpunkten belohnt. Interessant ist die Art wie die Karten verteilt werden: Im ersten Durchgang nehmen sich alle gleichzeitig zwei Karten von einem Stapel. Eine davon darf man anwerben oder zu Geld machen, die zweite wird offen für den zweiten Durchgang in die Mitte gelegt. Diese Karten werden dann reihum ausgewählt. Jede Entscheidung hat nur wenige Optionen, aber man sollte langfristig einen Plan verfolgen, hat doch jeder Bereich seine speziellen Möglichkeiten weiteres Einkommen und vor allem Siegpunkte zu generieren. Hadara ist eher ein einfacher Vertreter der Kennerspiele, die Regeln sind gut erklärt, der Spielablauf schnell verinnerlicht. Durch gleichzeitge Aktionen ist auch die Spieldauer mit ca 60 Minuten recht kurz. (mb)

Das Streben nach Glück

Ohne hier allzu philosophisch zu werden, alle streben stets nach ihrem persönlichen Lebensglück. Mancher hat noch viele Weichenstellungen vor sich, andere sind schon weit fortgeschritten und bereuen vielleicht auch manche Entscheidung. In diesem Spiel ist jeder seines eigenen Glückes Schmied, um mal das alte Sprichwort zu bemühen. Unter Einsatz von Lebenszeit geht es in acht Runden vom Teenager bis zum Lebensabend. Wie das auch im echten Leben so ist, benötigt man Geld, Wissen, Kreativität und manchen Einfluss auf die Mitmenschen, um seine persönlichen Lebensziele zu erreichen. Da gibt es kleinere, wie in einer Band mitspielen, aber auch ehrgeizigere z.B. gemeinsam mit den anderen ein Start-Up-Unternehmen zu gründen. In Freizeitaktivitäten gewinnen wir noch mehr Zufriedenheit, wie hier die Siegpunkte heißen: es kann durchaus die eigene Kunstsammlung sein, für die Wissen und Einfluß investiert werden muss. Finanzieren kann man das alles nur durch einen geeigneten Job: die eigene Karriere kann dabei durchaus verschlungene Wege gehen. Extra Zeit wird man für eine Partnerschaft aufbringen müssen, die sich aber in vielerlei Hinsicht auszahlen kann.

Rein spielmechanisch, werden Zeitmarker für Aktionen verbraucht und mit den drei Ressourcen kauft man die verschiedenen Kartentypen. Der Witz des Spiels liegt aber in den entstehenden persönlichen Lebensläufen, und wie es auch im echten Leben so ist, allzu oft werden die Möglichkeiten durch den Zufall bestimmt. Immerhin hat man beim Brettspiel einen neuen Versuch, wenn es mal nicht so optimal läuft. (mb)